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Zeit für....


Liederabend in Freyung Mai 2015

….Zeitlos, aber auch modern interpretierten die beiden Künstler einen Reigen bekannter Lieder und Texte. Herausragend ist die Harmonie des glasklaren Mezzosopran von Barbara Hesse-Bachmaier im virtuosen Zusammenspiel mit Stanislav Rosenberg, der schon etliche Kompositionen speziell für die Sängerin geschaffen hat. Einige davon hörte das begeisterte Publikum im Kurhaus….

Martina Höf-Keim, 08. Mai 2015, Passauer Neue Presse




Von Morgenstern zu Morgenstern


Liederabend in München, Einstein, Februar 2015

Zeitlose Lieder mit Komponisten in Bayern

....doch erst die Zugaben machen aus dem vielfältigen Programm eine wirklich runde Sache. Zuerst erklingt die schlicht-schöne "Zeitlose" aus Strauss Jugend - wundervoll, wie zurückhaltend Rosenberg begleitet!

Bei der zweiten Zugabe wird der Ringschluss perfekt. Der Abend, der sich durch 160 Jahre Liedgut zappt, endet mit einer Komposition des Pianisten, der wie zu Beginn Morgenstern zugrunde liegt...

Martin Bürkl, Neue Musikzeitung, April 2015

 
Lorelei und Leberkäs


Liederabend in Grafenau Mai 2012


...Eine enorme Interpretationsleistung einer sehr wandlungsfähigen Stimme mit Präzision in der Tongebung, mit höchsten Anforderungen in der Dynamik, beeindruckte wegen ihrer Wandlungsfähigkeit und Variabilität...

Max Frankl, Passauer Neue Presse Mai 2012

BEZIEHUNGEN


Liederabend in München März 2012

Neue Musikzeitung

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Foto: Martin Bürkl

 
Von Freud und Leid


Liederabend in Passau Februar 2012

Passauer Neue Presse

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Das Phänomen Zeit


Liederabend in München 2011

...gelang es der Mezzosopranistin mit
ihrer beeindruckend wandlungsfähigen Stimme, die
verschiedenen Gemütszustände des lyrischen Ichs
authentisch abzubilden.
... von Hesse-Bachmaier sehr
gefühlsbetont und mit präziser Differenzierung in
der Dynamik vorgetragen, ...
In Clara Schumanns "Lorelei" konnte man durch
das perfekte Zusammenwirken von Gesang und Klavier den
Kahn des Schiffers förmlich "zerschellen hören".
......
Dass sie auch Komikerin ist, bewies die Mezzosopranistin
mit drei kurzen Stücken aus den Schelmenliedem
op. 71 von Joseph Haas. ...

ORPHEUS September 2011
Julia Engelhart


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...von der Zeit


Ein Liederabend im Haus des deutschen Ostens in München

... Das Thema des Abends "Von der Zeit" haben die beiden Künstler in ihrem genau ausgetüftelten Programm wirklich gut getroffen, mit ihrer haargenau abgestimmten Auswahl der Liedtexte und den dazu passenden Klavierwerken.
Es fing an mit Widmar Haders "Zeit der Sanduhren". Ein feinsinniges Dialogspiel zwischen der Sängerin und dem Pianisten entwickelte sich. Wunderbare Klavierklänge und frische, warme Stimmführung - Barbara Hesse-Bachmaiers Mezzosopran hat an Fülle und Schönheit gewonnen, scheint mir.

... Die Schlußgruppe von Richard Strauss war ein Genuss.

Neue Musikzeitung September 2011


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...eine etwas andere Stimme


Liederabend in München 2010

...die von Barbara Hesse-Bachmaier. Und zwar eine Stimme, die sich anpasst an jede der unterschiedlichen Stimmungen der Lieder, die sie singt, mit variabler Tongebung und vielen Nuancen in den verschiedenen Tonlagen - je nach Tonhöhe und Lautstärke.......
Brava, bravissima!
Robert Owens

ORPHEUS Mai/Juni 2010

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AUSDRUCKSSTARKE LIEDER


Liederabend in Brannenburg 2010

.....Durch den Kontrast zwischen den besonders innigen Liedern von Stanislav Rosenberg nach Texten von Heinrich Heine, den humorvollen "Mäuselieder"-Miniaturen von Carl Mansker und dem außergewöhnlichen bayrisch-ironischen "Schneewind" von Roland Leistner-Mayer kam die wandlungsfähige Stimme der Sängerin besonders zur Geltung. Barbara Hesse-Bachmaier beeindruckte im gesamten, sehr abwechslungsreichen Programm durch gute Textverständlichkeit und saubere Intonation...

Bei den ausdrucksstarken Liedern von Johannes Brahms und den "Liedern eines fahrenden Gesellen" von Gustav Mahler wurde die berührende Wirkung des Konzerts auf das Publikum besonders spürbar.
Brannenburg, 26.03.2010

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Romantisches und Schelmisches


Liederabend in Thurmannsbang 2011

...Ein so vielfältiges Repertoire mit Sololiedern von Joseph Haas, Clara Schumann oder Richard Strauss' hört man eher selten, das eigens für Barbara Hesse-Bachmaier komponierte "Schneewind" von Roland Leistner-Mayer vermutlich nirgends sonst.
... Ob schelmisch oder romantisch .. alle Lieder profitierten von der ausgeprägten deklamatorischen Prägnanz der Sängerin, die vorbildlichen Wert auf Textverständlichkeit legt,...
... Stimmlich überzeugend präsentierte sie Lieder aus Robert Schumanns Liederkreis op. 30, vor allem die herrlich spannungsvoll ausgesungene "Mondnacht"...

Passauer Neue Presse, Feuilleton, August 2011



Schelmenstücke und Schwärmereien


Liederabend in Regenstauf 2013

Barbara Hesse-Bachmaier und Sylvia Hewig-Tröscher überzeugten beim Lieder- und Klavierabend auf Schloss Spindlhof in Regenstauf.

Beim Konzert mit der aus Passau stammenden Mezzosopranistin Barbara Hesse-Bachmaier und der an der Musikhochschule München wirkenden Pianistin Sylvia Hewig-Tröscher konnten die Zuhörer auf Schloss Spindlhof neben der Uraufführung von drei Liebesliedern aus der Feder von Widmar Hader auch die gesamte Trickkiste von Komponisten und Textautoren erleben.
Als im Herbst 2007 der mongolische Schamane Galsan Tschinag in Regensburg eine Lesung hatte, war auch Widmar Hader anwesend. Erfreut an den poetischen Wendungen seiner Texte, erbat er später vom Schriftsteller die Erlaubnis zur Vertonung einiger seiner Gedichte. So entstanden im letzten Jahr die in Regenstauf zu hörenden Liebeslieder. Als Schüler der Komponisten Karl Marx und Cesar Bresgen kann seine Tonsprache als gemäßigt moderne Musik des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden, die mit ihrer Bi- und Freitonalität, der Verwendung von Quarten- und Quintenharmonik den Hörer durch die Schlichtheit der Melodik anspricht.
Barbara Hesse-Bachmaier meisterte mit ihrer wandlungsfähigen Stimme auch die Ausbrüche in der hohen Lage, überzeugte durch aufgefächerte Dynamik. An Schönbergs Brettl-Lieder und Georg Kreislers von Sprachwitz durchzogene Schöpfungen erinnerte die Aufführung von Stanislav Rosenbergs Vertonungen der hingeworfenen Lyrismen des Kabarettautors, Librettisten und Textdichters der Lach- und Schießgesellschaft Karlheinz Hummel. Hummel scheute sich auch nicht, Guilettas strophisches Abendlied aus Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“, die Barkarole, mit einem schelmisch wirkenden Neutext zu versehen. In seiner Verspieltheit zitiert Rosenberg in „Der Tanz“ nach einem Text von Christian Morgenstern Themen aus Mozarts g-Moll-Sinfonie und Beethovens „Mondschein-Sonate“ und lässt bei „Später Weps im Herbst“ im vollgriffigem Klaviersatz Bruchstücke von Bachs zweitem Präludium aus dem „Wohltemperierten Klavier“ deutlich hörbar werden.
Freunde des Volksliedhaften und der Romantik kamen bei der Darbietung einiger Schelmenlieder von Joseph Haas und dem Liederkreis op. 39 auf ihre Kosten. Da pochte ein aufgeregtes Herz in Schumanns „Schöne Fremde“, wiegten sich die hervorsprießenden Blumen in der „Frühlingsnacht“, brachte Haas‘ bei seiner Vertonung von „Im Februar“ (Text: Arthur Maximilian Miller) Anklänge an Rossini zum Vorschein. Subtile und preziöse Stimmungen erzeugte Maurice Ravel mit seinen das Fremde und die Ferne betonenden Chants populaires. Leidenschaftlich um Ausdruck, nicht aber um oberflächliche Wirkung bemüht war der Vortrag der Lieder, wobei ihr Sylvia Hewig-Tröscher eine lebendige Mitgestalterin am Flügel war.
Alle dynamischen Schattierungen beherrschend, überzeugte die Pianistin auch bei ihrer Interpretation der Solostücke, Schumanns markiert vorgetragene Romanze op. 28 und Alborada del gracioso aus den Miroirs von Ravel, wo sie hohe Virtuosität mit intensiver Stimmungsmalerei verband. Mit der Wiedergabe von Gustav Mahlers „Hans und Grethe“ bedankten sich die beiden Künstler bei einer freudig applaudierenden Zuhörerschaft.


Von Ulrich Alberts, MZ
Mittelbayerische Zeitung, 26. Februar 2013

DER ROTE BUA begeisterte im Kurhaus


Konzert 2004 in Freyung

Barbara Hesse-Bachmaier ist eigentlich als klassische Sängerin bekannt. Beim Auftritt im Kurhaus zeigte sie mit ihren Freunden eine andere Seite. Hintergründiger,teilweise sogar schwarzer Humor, forderte die Zuhörer, entlohnte aber dafür mit einem kurzweiligen Abend. Die Künstlerin wollte sich als gebürtige Freyungerin an der 50-Jahr-Feier beteiligen. Der Vorschlag zum roten Buam fand Zustimmung. Christian Auer wurde beauftragt, das Gedicht von Max Peinkofer zu vertonen. Und rund um die Story von der sterbenden Zenz setzten die Künstler einen Reigen mit Musik, Gedichten und Geschichten- unter anderem von Valentin, Paul Schallweg, Karl-Heinz Hummel, Franz Freisleder, Franz Ringseis. Hesse-Bachmaier (Gesang) hat dazu eine tolle Truppe rekrutiert:Christian Auer (Klavier und Gasang), Joerg Widmoser (Geige), Michael Walter (Euphonium) und Sophie Mengele (Klavier und Gesang). Zum Entrée lockerte Sophie Mengele und Michael Walter- dieser mit dem auch Ferkelbass genannten Euphonium- mit einer Bayerischen Polka auf. Christian Auer gab die Couplets vom schönen Willi und dem Mord in der Eisdiele sowie zusammen mit der Organisatorin das Valentinsche Schreibn zum Besten. Es folgte der Jazzgeiger Joerg Widmoser- 1.Geige des modern string quartetts. Richtig krachert wurde es bei den Werken Elmar Raidas: Bayrischkurs, Wie man intelektuell wirkt, Gebn und Nehmen, sowie Was für a Dog. Die moderne Fortsetzung von Max & Moritz aus der Feder von Karl Heinz Hummel hatte die Lacher auf seiner Seite. Vor der Pause brillierten Barbara Hesse-Bachmaier und Sophie Mengele mit der doden Daum. Der Abend schloss mit der Uraufführung des roten Buam ab. Der Schneider fordert von seiner sterbenden Ehefrau Zenz das Eingeständnis, dass der rote Bua - als einziger der sieben Söhne mit roten Haaren- vom rothaarigen Dorfbader sei. Letztlich gestand Zenz ein, dass nur der rote vom Schneider, die Schwarzen aber allesamt vom Bader seien.

Passsauer Neue Presse, 27.04.2004

 
 
WENN DER TOD WIE EIN DATSCHI SCHMECKT


Konzert in Egegenfelden 2007

Barbara Hesse-Bachmaier überzeugte mit bayerischem Charme und hervorragender Stimme im "Blauen Salon"

..... So musste Intendant Mario Eick schnellstmöglich ein Ersatzprogramm auf die Beine stellen und es gelang ihm, kurzfristig die Mezzosopranistin Barbara Hesse-Bachmaier und Pianistin Eva Herrmann zu "organisieren", die ihr Programm "Bayerisches und Humorvolles" präsentierten. Vielleicht hätte man dem "Bayerisch" und dem "Humorvolles" auch "Skurriles" hinzufügen sollen, denn das hätte die ungewöhnliche Verbindung aus klassischer - und im übrigen ganz hervorragender - Stimme und bayerischer Sprache wohl am besten beschrieben. Denn wer sich jetzt herkömmliche G'stanzl oder Couplets erwartete, der kam nicht unbedingt auf seine Kosten, wurde aber doch positiv überrascht. Da gab es melancholische Verse über den Sepp, der sein Wirtshaus zusperrt und seinen Stammgästen damit die Heimat nimmt oder über den "süssen Tod" eines Weps, der im Zwetschgendatschi stirbt. Das Lied vom "Leberkas" muss wohl in der Schublade "Später Dadaismus" abgelegt werden, ebenso die "Dode Taubn".
Anderes wieder erinnerte stark an den Humor von Karl Valentin, der recht gut zur feschen Sängerin Barbara Hesse-Bachmaier passt. Deren einziger "Nachteil" war im Foyer des Eggenfeldener Theaters ihre gute, volle und wandlungsfähige Stimme: Die Akustik des "Blauen Salon" ist ganz einfach für guten Gesang nur schlecht geeignet , und das trübte den Genuss etwas. Eva Herrmann am Klavier konnte bei allen Stücken überzeugen. Sie gehört sicher zur "ersten Garde", wenn es um die Begleitung von Liedern geht. So war es ein hörenswertes Zwischenspiel, das im "Blauen Salon" von zwei begabten Künstlerinnen geboten wurde.
...
Rottaler Anzeiger, 29.12.2007



Zeitlos schön


Barbara Hesse-Bachmaier und Stanislav Rosenberg in München, Juli 2011

...gelang es der Mezzosopranistin mit ihrer beindruckend wandlungsfähigen Stimme die verschiedenen Gemütszustände des lyrischen Ichs authentisch abzubilden.
...Die Sängerin ist auch Erzählerin. In Clara Schumanns „Lorelei“ nahm sie den Zuschauer bei der Hand und entführte ihn in mystisch entlegene Welten. Auch hier konnte man durch das perfekte Zusammenwirken von Gesang und Klavier, der dramatischen Steigerung von spannungsgeladenem Pianissimo bis hin zu reißendem Forte, den Kahn des Schiffers förmlich „zerschellen hören“, betört durch den schicksalshaften Gesang der Lorelei.
...Zum Abschluss aber triumphierte im Lied „Cäcilie“ doch die Liebe, und beide Künstler verliehen dem Abend mit leidenschaftlichem Pathos einen krönenden Abschluss - so schön, dass man die Zeit schließlich doch für eine Weile vergessen konnte.
Julia Engelhart


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DREI GROSSE ÖSTERREICHER


....bietet sie der Sopranistin Pamela Coburn Gelegenheit, ihre dramatischen Stärken unter Beweis zu stellen.... nun ist der Weg bereitet für Schubert, der zunächst mit drei von Max Reger orchestrierten Liedern eingeführt wird. Barbara Hesse-Bachmaiers klarer Alt ist eine gelungene Besetzung für die Litaney auf das Fest Allerseelen und Nacht und Träume....

Süddeutsche Zeitung, 11/1995




FEINER MUSIKALISCHER HUMOR


Oper in Egegnfelden,2002

Dass die Inszenierung einer frühromantischen Oper auch mit nicht aktualisiertem Text und ohne derbe Gags ein grosses Erlebnis für den Besucher sein kann, bewies die Eigeninszenierung der Oper Der Wildschütz von Gustav Albert Lortzing im Theater an der Rott in Eggenfelden. In einer rundum ausgewogenen Inszenierung brachte Regisseur Peter Nüesch das musikalische Werk mit einer Handlung aus einer längst vergangenen Zeit unterhaltsam und ohne Langeweile ungekürzt auf die Bühne.

....Mit einem guten Verständnis für die orchestralen und sängerischen Besonderheiten der Lortzing'schen Musik studierte MD Hannes Ferrand das Werk minutiös ein. Mit einer erkennbaren Liebe zu den schönen Details wurde der Klangkörper des Orchesters des Musiktheaters Breslau differenziert eingesetzt, um die schönen Stimmen aller Sänger und Sängerinnen immer voll zur Geltung kommen zu lassen. ....

Im Mittelpunkt stand....Baculus, hervorragend dargestellt von KS Herbert Dudzik aus Weimar. .... Ihm zur Seite stand Bianka Sattler-Ferrand als überzeugend naives Gretchen mit exzellenter Stimme und natürlich erfrischendem Spiel.

Die beiden Paare Graf und Gräfin Konrad Huber und Barbara Hesse-Bachmaier sowie Baron und Baronin Werner Schwarz und Anja-Katharina Wigger zeichneten elegant die Charakteristika ihrer Rollen und setzten ohne Opernpathos humorvoll handlungsbezogene Akzente......

Passauer Neue Presse, 3/2002




 
 
 
TRIBÜNE DES KAMMERLIEDES ERREICHTE IHREN GROSSARTIGEN HÖHEPUNKT


Liederabend in Pilsen, 2008

Pilsen/Der letzte Abend wurde zur Krönung der 9. Ausgabe des Pilsener Festivals "Tribüne des Kammerliedes". In der ersten Hälfte durften die Liebhaber der intimen Welt des Liedgesangs am 19.Oktober im Westböhmischen Museum die kultivierte Kunst der deutschen Sängerin Barbara Hesse-Bachmaier und ihrer Klavierpartnerin Eva Schieferstein schätzen lernen. Sie widmeten sich den Werken der zeitgenössischen Komponisten Karel Pexidr und Robert Delanoff, von den übrigen Kompositionen beeindruckten ganz besonders die Gruppe von Richard- Strauss-Liedern.Die Mezzosopranistin verfügt über eine in allen Lagen klangvolle, farbenreiche Stimme von großem Umfang, eine perfekte Aussprache und tiefe innere Empfindung der Musik wie auch der zugrundeliegenden Texte...

Vlasta Bokuvkova, Plzensky denik, 24.10.2008

BEMERKENSWERT! - Meisterkurse Besprechungen


...... Auch Barbara Hesse-Bachmaier und ihr Begleiter Francis Gailus setzten ganz auf erfühlte Interpretation mit zwei Brahms-Liedern, wovon das zweite, Von ewiger Liebe, die Souveränität und Ausstrahlungskraft der Mezzosopranistin besonders unterstrich......

ORPHEUS 5/1997


Meisterkurse

...mit der Briefszene der Charlotte gab Barbara Hesse-Bachmaier den Beweis, dass es heutzutage doch noch Mezzosopranistinnen gibt, die sowohl im Konzertrepertoire als auch für die Bühne die geeigneten Vokalmittel besitzen; ihre edeltimbrierte Stimme und die begeisternde Intensität ihres Vortrags wurden ein Mittelpunkt des Abends...

ORPHEUS 6/1996

....während Barbara Hesse-Bachmaier als Ariadne-Komponist hochmusikalisch und mit leidenschaftlicher Emphase den ersten Teil beendete....

ORPHEUS 12/2002


... Volker Paulsens Don-Giovanni-Arie liess durchblicken, dass Mozart ihm besonders gut in der Stimme liegt, die sich vorzüglich mit dem Mezzosopran Barbara Hesse-Bachmaiers im Duett Dorabella-Guglielmo verband. Wieder zeigte diese Sängerin ihre bestechende Musikalität, der sie in fünf Rachmaninov-Liedern eine intensive Gestaltung angedeihen liess und der Rosina-Arie mit leicht unterdrücktem Humor eine geläufige Stimme abverlangte....

ORPHEUS 8/1996


...rund 100 Zuhörer waren beeindruckt. Technische Sicherheit bewies die Münchnerin Barbara Hesse-Bachmaier bei ihrem vielseitigen Vortrag sie erfüllte spielend die Anforderungen etwa Rachmaninovs (Die Soldatenfrau; Flieder, op. 21 Nr 5) wie die Mozarts in einem Duett aus Cosi fan tutte mit Volker Paulsen....

Passauer Neue Presse 5/1996



DIE HEIMATFERNEN


.... die Mezzosopranistin Barbara Hesse-Bachmaier füllte mit kristallklarer Gestaltung in Robert M. Helmschrotts Celan-Liedern den Raum, bewegte bei der Uraufführung von Robert Delanoffs (1942) Bizarre Welt nach Aljoscha Krebs die Zuhörer. In jedem von Hesse-Bachmaier vorgetragenen Lied überbrachte sie sei es zu Robert F. Schneiders schwermütiger Vertonung eines Ausländer-Gedichts oder in den bukowina-typischen Gesängen von Georg Ritter von Onciul (1904-1982) den Gruss der Heimatfernen ....

Abendzeitung München, 11/1998

AUSZEICHNUNG einer CD MIT DEM CHOC de la MUSIQUE


CD Franz Schreker in Berlin, Barbara Hesse-Bachmaier (Mezzosopran), Staatsorchester Frankfurt a.d. Oder, Nikos Athinäos (Dirigent)

Il faut découvrir cette version, superbement restitue par la mezzo-soprano Barbara Hesse-Bachmaier et le Staatsorchester de Francfort-sur-l'Oder...

Le Monde de la Musique, 5/2000

LIEBE FRAU HESSE....


Ausschnitt aus einem persönlichen Brief nach einem Liederabend im Max-Joseph-Saal der Residenz in München, 1997


das Konzert in der Residenz haben wir restlos bewundert. Diese Gedächtnisleistung, nicht nur der Fremdsprachentexte (Freundsprachen heisst es in meinem Buch Sprachgeheimnisse), auch der oft ungewöhnlichen Tonfolgen! Diese Einfühlung in die Gestimmtheit der Texte! Auch die japanische Pianistin war grosse Klasse, und das Zusammenspiel wie aus einem Guss -zwei eigenständige Stimmen, die höchste Rücksicht aufeinander nehmen und so beide zu bester Geltung kommen.

Mit diesem Programm sollten Sie alle europäische Hauptstädte beglücken!

Ihr

N.N.


Privatbrief vom Juli 1997