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BEZIEHUNGEN?


Lieder- und Klavierabend


Dieser Lieder- und Klavierabend mit Barbara Hesse-Bachmaier und Stanislav Rosenberg widmet sich den Beziehungen des Menschen in allen erdenklichen Ausprägungen. Aus einem weiten Repertoire stellen die Künstler für ihre Konzerte ein perfekt abgestimmtes Programm zusammen, das einzelne Aspekte von „Beziehungen“ in den Mittelpunkt stellt, die von verschiedenen Komponisten näher beleuchtet werden.







 
Lorelei und Leberkas


Ein Konzertabend mit bairischen Kunstliedern und romantischen Schmankerln

Loreley und Leberkas – was für eine ungewöhnliche Vorstellung, die Loreley säße auf ihrem Felsen und bisse genüsslich in eine Leberkassemmel. Doch keine Sorge, das ist mit dem Programmtitel nicht gemeint. Vielmehr steht die Loreley - als Sinnbild der Romantik - für den Teil des Programms mit romantischer Kunstmusik von Schubert bis Strauss und der Leberkas’ für das bairische Pendant dazu. Barbara Hesse-Bachmaier ist wohl eine der ganz wenigen, wenn nicht die einzige Sängerin, die sich als Spezialistin im Bereich des „bairischen Kunstlieds“ einen Namen gemacht hat.




 
Orchesterlieder


Einige Beispiele:

Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
Grete von Zieritz: Zehn japanische Lieder
Richard Strauss: Lieder


Ein tierisches Vergnügen


Lieder- und Klavierabend mit musikalischem Zoo

Dieser Konzertabend widmet sich ganz dem Reich der Tiere: ein Floh wird zum Minister des Königs, das Vierviertelschwein tanzt mit der Auftakteule und im leeren Haselstrauch sitzen die drei Spatzen von Christian Morgenstern. Viele berühmte Poeten schrieben ihre kleinen Geschichten über die Tiere – anrührend, humorvoll oder auch mit bitterbösen Seitenhieben auf die Menschen – und Komponisten vertonten sie.



Barbara Hesse-Bachmaier und Stanislav Rosenberg haben für dieses Programm einen
wahren Zoo an Repertoire erarbeitet und verbreiten beim Musizieren dieser witzigen Lieder vor allem gute Laune. Zum Nachdenken regen die Texte trotzdem an, zum Beispiel äußert Goethe in Mephistopheles „Flohlied“, vertont von Mark Lothar, versteckt Kritik am absolutistisch-feudalen Herrschaftssystem, in dem Vetternwirtschaft und Oberflächlichkeit grassieren. Nicht zuletzt sind mit dem Flohlied aber auch die Menschen angesprochen, die sich in dieses System fügen und sich nicht zur Wehr setzen - ein Thema, das auch heute immer noch aktuell ist.




 
camerata 21 - Musik des 17.- 21. Jahrhunderts


Das Ensemble camerata 21 bilden drei Musikerinnen in einer außergewöhnlichen Besetzung: Mezzosopran, Querflöte und Mandoline. Die Interpretinnen bringen den Zuhörern Musik aus fünf Jahrhunderten mit Witz, Charme und Freude, Dramatik und Chaos näher und richten ihr besonderes Augenmerk auf die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Über die Uraufführung von Jörg Dudas „Wanderer im Spätherbst“ am 10. März 2008 schrieb die Neue Musikzeitung: „Adäquat und inspiriert setzten die Künstlerinnen den Text um. Subtile solistische Phasen und homogene Ensembleabschnitte bildeten die Grundlage für die ausdrucksstarke und diktatfähige Interpretation Barbara Hesse-Bachmaiers.“




 
Der rote Bua - Bayerisches und Humorvolles als klassisches Konzert


Bayerische Musik einmal anders: Die Dichtung „Der Rote Bua“ von Max Peinkofer ist
namensgebend für dieses anspruchsvolle Musik- und Literaturprogramm. Es umfasst
„Bayerische Kunstlieder“ zu witzig-derben Gedichten bayerischer Autoren. Beim „Roten Buam“ geht es nicht volkstümlich und „gmüatlich“ zu, das Programm ist vielmehr Ausdruck einer facettenreichen bayerischen Kultur der Gegenwart.



 
...von Freud und Leid


Lieder- und Klavierabend

„Freud muss Leid, Leid muss Freude haben.“ Schon Goethe wusste um die gefährliche Nähe
dieser beiden Pole. Der Lieder- und Klavierabend mit Barbara Hesse-Bachmaier und
Stanislav Rosenberg widmet sich den Gefühlen der Menschen – durchaus auch einmal mit
einem Augenzwinkern. Dieses Programm beinhaltet Stücke der Romantik. Das Opernmagazin Orpheus schrieb über das Konzert: „...eine Stimme, die sich anpasst an jede der unterschiedlichen Stimmungen der Lieder…“ und „…ein Exempel der perfekten Fusion der Sängerin mit dem Komponist-Pianisten“.